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Artikel und Beiträge
| 10.09.2010, 09:45 Uhr |
Beschluss der Kommission Bildungspolitik, 28.8.2010: Integration durch Bildung – Bausteine für erfolgreiche Integrationspolitik
Das Ziel, in Deutschland eine breite Integration von Menschen mit Migrationshintergrund zu erreichen, ist noch nicht erfüllt. Unser Anliegen als Junge Union Deutschlands ist es, die Integ-ration durch Bildung zu fördern. Von der frühkindlichen, über die universitäre bis hin zur Er-wachsenenbildung kommt es auf passgenaue, fördernde und fordernde Angebote an. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und des immer stärker werdenden Migrantenanteils in der Bevölkerung, sind wir aufgefordert zu handeln. Alle Menschen mit einem breiten und vollständigen Bildungsangebot zu erreichen, ist eines der spannendsten Zukunftsthemen Deutschlands.
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| 04.07.2010, 19:36 Uhr |
Main-Kinzig-Kurier, Ausgabe Juli 2010
Liebe Leserinnen und Leser,
die zentrale Herausforderung der CDU Main-Kinzig für die nächsten beiden Jahre ist die anstehende Landrats- und Kommunalwahl im März 2011. Wir wollen unsere Position als stärkste politische Kraft im Main-Kinzig-Kreis ausbauen und mit Günter Frenz den zukünftigen Landrat stellen. Günter Frenz selbst hat seit Jahresbeginn an unzähligen Terminen teilgenommen und gezeigt, wie wichtig Engagement, Willen und Tatkraft sind, um den Wahlkampf erfolgreich zu bestreiten.
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| 11.04.2010, 11:15 Uhr |
PRO Umstellung Bachelor – Master bei Jura
Durch den im Jahr 1999 initiierten Bologna-Prozess herrscht an den deutschen Hochschulen rege Betriebsamkeit: Viele Diplom- und Magisterstudiengänge wurden seitdem durch eine gestufte Studienstruktur mit den Abschlüssen Bachelor und Master ersetzt. In diesem Jahr sollen alle traditionellen Studiengänge umgestellt sein. In meinen Augen kann auch das Jura-Studium mit einer Umgestaltung im Rahmen des Bologna-Prozesses studentenfreundlicher werden – vorausgesetzt, die Chancen, die darin liegen, werden erkannt und genutzt. Denn eines ist klar festzustellen, die Umstellung fand viel zu häufig unter dem Motto „Alter Wein in neuen Schläuchen“ statt.
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| 25.03.2010, 11:54 Uhr |
Main-Kinzig-Kurier, Ausgabe März 2010
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Main-Kinzig-Kurier ist der erste im neuen Jahr und wir haben ein ereignisreiches Jahr 2010 vor uns. Im Mittelpunkt werden die Vorbereitungen der Kommunal- und Landratswahlen 2011 stehen. Wir sind dabei erprobt: In den letzten zwei Jahren haben wir im Main-Kinzig-Kreis durch die Landtags-, Europa- und Bundestagswahlen viel Erfahrungen sammeln können.
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| 17.12.2009, 19:22 Uhr |
Main-Kinzig-Kurier, Ausgabe Dezember 2009
Liebe Leserinnen und Leser,
mit diesem Main-Kinzig-Kurier halten Sie die erste Ausgabe nach der Bundestagswahl in ihren Händen und es war ein ganz besonderer Bundestagswahlkampf bei uns im Main-Kinzig-Kreis. Zum einen weil er sehr erfolgreich für uns vor Ort und zum anderen weil er sehr bedenklich für die CDU insgesamt war. Es ist uns erstmalig seit 1994 wieder gelungen, dass Direktmandat im Wahlkreis Hanau-Gelnhausen zu gewinnen.
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| 27.09.2009, 13:32 Uhr |
Kommission Bildungspolitik 2008-2009
Auch in der Bildungspolitik stehen die Zeichen auf Wahlkampf. Neben den Landtagswahlen und der Europawahl hat die bildungspolitische Kommission der Jungen Union Deutschlands deshalb insbesondere die Bundestagswahl beschäftigt. Inzwischen schreibt die SPD in schonungsloser Offenheit in ihr Programm, was wir bereits immer befürchtet haben: Sie will Die Zwangseinheitsschule. Entgegen jeder wissenschaftlicher und bildungspolitischer Erkenntnis ist die SPD mit ihrem Alle-über-einen-Kamm-Politikansatz in die Wahlauseinandersetzung gegangen.
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| 07.09.2009, 16:13 Uhr |
Main-Kinzig-Kurier, Sonderausgabe September 2009
Die Bundestagswahl am 27. September 2009 rückt immer näher. Wir haben die wohl wichtigste Wahl in diesem Jahr zum Anlass genommen, Ihnen eine Sonderausgabe des Main-Kinzig-Kuriers zu erstellen. Wir möchten Sie mit brandaktuellen Nachrichten aus dem Bundestagswahlkampf, interessanten Terminankündigungen und kurzen Rückblicken auf bereits absolvierte Veranstaltungen und Aktionen versorgen.
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| 02.09.2009, 11:58 Uhr |
Bildung und Aufklärung als Prävention gegen Extremismus. Gemeinsamer Artikel mit Stefan Gruhner. Erschienen in: "Herausforderung politischer Extremismus: Unsere Demokratie festigen, Engagement stärken." Philipp Mißfelder MdB (Hrsg.), Berlin 2009.
Politischer Extremismus hat in der Demokratie nichts verloren. Das gilt für unse alltägliches Leben genauso wie für unseren Arbeitsplatz, unsere Ausbildungsstelle und für die Schule. Wer die demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland abschaffen will, der muss die Wehrhaftigkeit der Demokratie spüren. Auch das gilt für alle Bereiche unseres täglichen Lebens. Bevor jedoch eine Demokratie in Abwehrmechanismen verfällt, muss im Bereich der Bildung der Grundstein für ein tolerantes und weltoffenes Miteinander gelegt werden. Bildung verhindert politischen Extremismus – sie vermittelt wichtige Zusammenhänge und lehrt uns den nachhaltigen Kampf gegen Hass, Ausgrenzung, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit.
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| 02.07.2009, 17:12 Uhr |
Main-Kinzig-Kurier, Ausgabe Juli 2009
Nach der Landtagswahl im Januar und der Europawahl im Juni steht bereits die nächste überregionale Wahl unmittelbar bevor. Rund 100 Tage vor der Bundestagswahl am 27. September 2009 laufen die Vorbereitungen für den Wahlkampf bei uns auf Hochtouren. Auch die Wahlkampfteams unserer Kandidaten Michael Brand, Lucia Puttrich und Dr. Peter Tauber bringen bereits jetzt ein hohes Maß an persönlichem Einsatz, um die heiße Phase des Wahlkampfes erfolgreich zu bestreiten.
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| 31.03.2009, 19:01 Uhr |
Zu Wort gekommen…TOM ZELLER. Erschienen im Barbarossakurier 2009
Deutschland, Europa und die gesamte Weltwirtschaft stecken in einer tiefen Rezession. Die wohl härteste Wirtschaftskrise seit den 20er Jahren fordert von der Politik ein zügiges und entschlossenes Handeln, um den vielen Unternehmen und den Millionen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern eine Perspektive aufzeigen. Trotz der zahlreichen Hiobsbotschaften aus den letzten Monaten bieten sich auch in Krisenzeiten Chancen für die Zukunft – auch und gerade für Gelnhausen.
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